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20. DSEM vom 4. – 14. 8. in Erfurt

Neues vom Seniorenschach:

 

Die 20. DSEM fanden vom 4. – 14. 8. in Thüringens Hauptstadt Erfurt statt.

 

Leider nahm unsereins diesmal als Einzelkämpfer daran teil. Schade, da die Stadt wirklich                             sehenswert ist. Im Krieg kaum zerstört, wurde Erfurt nach der Wiedervereinigung zumindest im Altstadtkern weitgehend saniert, besitzt ein ausgezeichnet funktionierendes Straßenbahn- und Busnetz,  und ist dem zu Folge in der Innenstadt weitgehend autofrei, erfreut den Besucher mit vielen  Sehenswürdigkeiten, allem voran mit dem Doppelensembel Dom /Severikirch nebst riesigem  Marktplatz, an dessen südwestlicher Seite die Zitadelle – ein Relikt aus  kurmainzerischer  Herrschaftszeit -  über die Stadt wacht, und läd mit seinen zahlreichen Szenekneipen und –cafes sowie  Biergärten geradezu zum Bummeln ein. Und nicht vergessen darf man die Krämerbrücke, eine mit  Steinhäusern ( ! ) vollständig überbaute Brücke über den Fluss Gera, der wie ein Omega die Stadt  umschließt, und an dessen Ufern man unter schattigen Bäumen bis in die Außenbezirke spazieren  kann.

 

Eigentlich viel zu schade, um dort Schach zu spielen.  

 

Das Turnier wurde in einer Turnhalle, die Teil eines Sportkomplexes einschließlich  Sportgymnasium und dem ´Steigerwaldstadion´ ist ausgetragen.  

 

Nur knapp 140 spielten in der A-Gruppe, 62 in der B-Gruppe ( > 1800 ).  Aber die A-Gruppe hatte es in sich. Mit nur 3,5 Pkt aus 9 habe ich nur anscheinend ein schlechtes  Turnier gespielt. Aber wie die  – 2 DWZ- und + 3 ELO-Punkte zeigen, wurde das derzeitiges  Schachvermögen ( Gegnerdurchschnitt DWZ 1901 ) bestätigt.  Dem Remis am nächsten war ich gegen die beiden 2100er, die geringsten Chancen bestanden gegen  den Drittstärksten.. Und erfreulich das „Franzosneremis“ gegen  einen 1886er. Die drei nominell  Schwächeren wurden besiegt, einmal etwas glücklich und einmal durch ein schönes Figurenopfer.  

 

Eine neue Erfahrung war die Drittelauslosung für die ersten beiden Runden, die mir in Rd. 3 den 
 2137iger, der da auch nur einem halben Pkt. hatte, bescherte. So hieß es, in jeder Runde richtig  ranklotzen; was ja bekanntlich neben allem Können oder Nichtkönnen nur mit einem gewissen Maß an Glück erfolgreich zu überstehen ist. Und das war mir in diesem Jahr nicht so hold wie im Vorjahr. 

 

Adalbert Wulf

 



 

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